5. April 2018

single party girl quotes Umfrage: Chinesische Verbraucher zeigen Plastikmüll die rote Karte

gay singles bar london vodafone online chat belegt 83 Prozent der Verbraucher in China sorgen sich wegen des Plastikmülls um die Umwelt. Gleichzeitig sind 63 Prozent davon überzeugt, dass Abfall zu vermeiden eine Aufgabe ist, die jeden Verbraucher angeht. Nur knapp jeder dritte Bürger ist jedoch davon überzeugt, dass im eigenen Haushalt zu viel Müll anfällt. Das sind Ergebnisse des „IFAT Environment Index 2018“ der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in München. Im Auftrag der IFAT wurden mehr als 5.000 Bürgerinnen und Bürger in fünf Ländern über ein Marktforschungsinstitut befragt – darunter 1.001 Personen in China.

completely free online dating sites in india Die Einfuhr von Kunststoffabfällen und 23 weiterer Recyclingmaterialien aus dem Ausland hat die chinesische Regierung zum 1. Januar dieses Jahres verboten. Hintergrund: Anders als bei Papier und Glas werden Kunststoffabfälle nicht sortenrein getrennt – das Recyclingmaterial ist von geringem Wert. Aus diesem Grund exportierte allein die EU mehr als 80 Prozent des Plastikabfalls in das Reich der Mitte. China hat sich nun selbst auf die Fahnen geschrieben, eine moderne Recyclingwirtschaft zu etablieren und kann dafür die Plastikmüllimporte nicht sinnvoll nutzen.

what is the best free gay dating website „Wie der IFAT Environment Index zeigt stehen 85 Prozent der chinesischen Verbraucher dem Ziel der Regierung positiv gegenüber, Abfall künftig in einer Kreislaufwirtschaft vollständig wiederzuverwerten“, sagt IFAT-Chef Stefan Rummel. „83 Prozent der Befragten äußern zudem großes Vertrauen in moderne Umwelttechnologie, die Abfall so verwertbar macht, dass Müll zum wertvollen Rohstoff wird.“ Für das eigene Land bewertet aktuell nicht einmal jeder dritte chinesische Verbraucher die dafür erforderliche Umwelttechnologie als erfolgreichen Industriezweig. Zum Vergleich: In Deutschland und Frankreich ist es rund jeder Zweite. 86 Prozent der chinesischen Verbraucher setzen bei der Forschung und Entwicklung von Umwelttechnologie auf weltweite Zusammenarbeit. „Die vorgelegte Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz nicht an Landesgrenzen halt machen. Sie haben immer globale Auswirkungen. Deshalb brauchen wir auch Lösungen, die global gedacht und umgesetzt werden“, sagt Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) in Berlin. „Deutsche und chinesische Entsorgungsunternehmen engagieren sich seit Jahren erfolgreich für den Ausbau der Kreislaufwirtschaft und stellen bei der IE expo China in Shanghai und bei der IFAT in München ihre Kompetenzen und Leistungsmöglichkeiten dar.“